Passive Mitglieder

Der Feuerwehrverein zählt im Moment ca. 200 Mitglieder. Davon sind wiederrum ca. 130 so genannte "Passive" oder besser fördernde Mitglieder. Diese sind hauptsächlich ehemalige Aktive, die ihre Mitgliedschaft nicht mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst gekündigt haben. Sie unterstützen mit ihrem Jahresbeitrag weiterhin die Arbeit der Feuerwehr. Jedoch gibt es auch passive Mitglieder, die nie aktiv im Einsatz waren. Allen diesen Förderern und Sponsoren sei an dieser Stelle ein grosses "Vergelt's Gott" ausgesprochen. Ohne diese regelmässigen Einnahmen wäre das Bestehen des Feuerwehrvereins und damit die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr nicht so einfach zu gewährleisten.


Was kostet die Mitgliedschaft?

Der Mitgliedsbeitrag des Feuerwehrvereins beträgt 5 Euro im Jahr. Freiwillig können auch höhere Beträge vereinbart werden. Wie man so schön sagt:


"Mit 5 Euro sind Sie dabei"


Jedoch haben diese 5 Euro im Vergleich zu einer Lotterie den Vorteil: Der Gewinn ist garantiert und man gewinnt nicht nur selbst, sondern die ganze Bevölkerung. Unterstützen auch Sie die FF Bachmehring durch Ihre passive Mitgliedschaft. Am einfachsten, indem Sie zu unserem Vorstand Josef Unterhuber sen. Kontakt aufnehmen. Hier gibt es auch gleich die Beitrittserklärung zum Download.


Was passiert mit dem Geld?

Die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen, Spenden und auch den Gewinn von Veranstaltungen bekommt der Kassier des Vereins, welcher darüber peinlich genau Buch führt (wir sind in der glücklichen Lage, hierfür auch einen "echten" Buchhalter in unseren Reihen zu haben). Bei den immer wieder vorkommenden grösseren Anschaffungen der Feuerwehr, wie Ausrüstung oder Verbrauchsmaterial wird dann zusätzlich zu den Geldern der Gemeinde ein Teil vom Feuerwehrverein mitfinanziert. Da die im Moment recht angespannte Finanzsituation aller Gemeinden keinen Spielraum mehr für Sonderwünsche der Feuerwehren bietet, gewährt die Eigenbeteiligung die Möglichkeit, sich am Beschaffungsprozess zu beteiligen. In manchen Fällen kann dadurch oft die bessere oder qualitativ höherwertige Variante bestellt werden. Dieses Vorgehen hat sich schon mehrfach bewährt. Bei der letzten grossen Beschaffung, dem neuen LF 16/12, hat sich der Verein in nicht kleinem Umfang an den Kosten beteiligt.

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